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Ist meine Idee förderbar?

Was sind regionale Lebensmittel für dich? Was erwartest du von regionalen Lebensmitteln?

10. Januar 2017

KOST.bares Weinviertel

5 Kommentare

weinviertelost

 

Durch Globalisierung und Digitalisierung haben sich die Erwartungen und das Einkaufsverhalten bei den Konsumentinnen und Konsumenten in Bezug auf Lebensmittel in den letzten Jahren stark verändert. Regionale Herkunft nimmt dabei für viele Österreicherinnen und Österreicher einen immer höheren Stellenwert ein.

Die LEADER Region Weinviertel Ost veranstaltet im Rahmen der 1. Innovationswerkstatt Weinviertel eine Workshop-Reihe mit dem Titel „Regional einkaufen und essen“. Uns geht es darum im ersten Schritt herauszufinden, was sich Konsumentinnen und Konsumenten von regionalen Lebensmitteln erwarten und wo sie diese kaufen möchten. Dazu brauchen wir auch deine Meinung.

 

Uns ist deine Meinung wichtig und daher bitten wir dich im Kommentarfeld deine Meinung an uns zu richten:

  • Was sind regionale Lebensmittel für dich bzw. wann dürfen sich Lebensmittel „regional“ nennen?
  • Welche Erwartungen hast du an regionale Lebensmittel?

 

Deinen Input werden wir in den ersten Workshop mit ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer einfließen lassen und darauf aufbauend werden wir im zweiten Workshop innovative Ideen zum Thema „Regional einkaufen und essen“ entwickeln und erste Impulse für konkrete Projekte sammeln.

 

Für den zweiten Workshop sind noch Plätze frei. Falls du Interesse an einer Teilnahme hast, dann melde dich bitte im LEADER Büro unter christina.gottwald@weinviertelost.at.

 

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Regionale Produkte_LEADER Region Weinviertel Ost, Wurnig
  • Veronika Geyer
    20. Januar 2017

    Als Mutter eines kleinen Kindes lege ich Wert auf Lebensmittel, die "ehrlich" produziert werden und wo man sicher gehen kann, dass sie voller Vitamine und Nährstoffe sind und ohne Konservierungsstoffe und ähnliche Dinge. Deshalb bevorzuge ich Lebensmittel aus der Region, von Bauern aus der Umgebung.

    Für mich sollen regionale Lebensmittel keine langen Transportwege hinter sich haben und womöglich bio sein, wobei das nicht immer unbedingt sein muss. Es soll zumindest so weit als möglich auf Spritzmittel verzichtet worden sein. Wenn das die regionalen Anbieter betonen oder Wert darauf legen, wäre mir das wichtig. Denn auch im Supermarkt kaufe ich Bio Lebensmittel.

     

    Für mich ist es wichtig, relativ einfach regionale Lebensmittel einkaufen zu können. Es gibt ja viele Ab Hof Verkäufer, doch das ist im Alltag manchmal doch relativ aufwändig überall einzeln die Lebensmittel einzukaufen. Dh, kleine Bauernläden die ein größeres Sortiment anbieten oder viele Anbieter aus der Region auf einem Markt, wie z.B. am Wolkersdorfer Wochenmarkt finde ich toll. Das macht den Einkauf im Alltag einfach leichter und ich kaufe mehr regionale Lebensmittel.

     

    Vielleicht kann man auch mehr regionale Lebensmittel in den Supermärkten der Region integrieren. Denn jeder von uns geht auch in einen Supermarkt einkaufen. Wenn man schon mal dort ist kauft man alles was man braucht. Gibt es dort aber auch eine regionale Alternative, würde ich diese kaufen.

  • David Wagner
    18. Januar 2017

    "Regional" ist ein Produkt für mich dann, wenn ich es quasi "vor der Haustüre" direkt beim Produzenten kaufen kann und somit auch die Möglichkeit besteht, direkte Fragen zum Anbau etc. zu stellen.

    Da ich viel auf eine gesunde Lebensweise halte, ist es mir besonders wichtig, dass regionale Produkte möglichst natürlich und ohne künstliche Konservierungsstoffe bereit gestellt werden. Bin gerne bereit für "gute" und gesunde Lebensmittel ein wenig tiefer in die Geldbörse zu greifen. Wenn diese dann auch noch aus der Region kommen - perfekt!

  • Maria Vogt
    14. Januar 2017

    Ich bin Biobäuerin und Konsumentin. Regional und Bio und sozial gerecht ist für mich ein zukunftsfähiges und nachhaltiges Ziel. Konsument_innen wollen sich ganzheitlich über Produktionsprozesse informieren und u.a. mit ihrer Kaufentscheidung mitbestimmen. Ich als Bioväuerin finde es wichtig, im Sinne der Ernährungssouveränität (La Via Campesina), die Landwirtschafts- und Ernährungspolitik wieder in die Hände, Köpfe und Herzen der Menschen in der Region zu bringen und nicht an einige wenige parteipolitische Vertreter oder an Konzerne delegieren.

  • Monika Neustifter
    13. Januar 2017

    Für mich wäre alles regional, das aus dem Weinviertel kommt - je näher, desto besser natürlich. Der Weg der Produkte bis zum Konsumenten soll kurz sein und die Wertschöpfung soll in der Region bleiben. Ich bin bereit mehr zu zahlen, wenn ich damit eine bäuerliche Familie in meiner Umgebung unterstütze. Somit können auch Arbeitsplätze in der Region gesichert werden.

  • Conny Bogner
    12. Januar 2017

    Regionale Lebensmittel = (für mich)

    Wie es das Wort schon sagt aus unserer Region, saisonale Lebensmittel und in der heutigen Zeit auch mit dem Hauptaugenmerk auf Gesunde Lebensmittel (nicht zu totegespritzt glyphosat usw.).

    Vielleicht sollte man auch wieder etwas mehr auf alte Sorten von Lebensmittel zurückgreifen (Tomaten, Erdäpfel usw.).

    Selbstangebaut, selbstproduziert.

 

 

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