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Ist meine Idee förderbar?

Kellergassen-Kongress 2015

Neue Perspektiven für die Weinviertler Kellergassen hat der Verein KellergassenführerInnen im Weinviertel mit dem am 5. November 2015 im Poysdorfer Reichensteinhof durchgeführten 1. Kellergassen-Kongress aufgezeigt. ReferentInnen aus Österreich, Deutschland und der Tschechischen Republik beleuchteten die Kellergassen aus verschiedensten Blickwinkeln. Beim Schwerpunkt „Kellergassen & Tourismus“ wurde die Bedeutung im touristischen Angebot betont. Auf aktuelle weinviertelweite Initiativen wie „Advent in der Weinviertler Kellergasse“, „In die Grean gehen“ und auf die touristische Inszenierung in Form von Themenwegen wurde dabei ebenso explizit eingegangen, wie auf das Rahmenangebot der Stadtgemeinde Poysdorf, der Kellergassen-Hochburg im östlichen Weinviertel.

Das Thema “Kellergassen & neue Nutzung“ brachte eine Vielzahl an praktischen Beispielen, wie Presshäuser, Keller und Kellergassen heutzutage eingesetzt werden. Innovative Nutzungsmöglichkeiten für Kellergassen als Ferienwohnung oder als Radler-Rast wurden ebenso diskutiert, wie moderne Zugänge der Weinpräsentation. So regten auch die Beispiele zur professionellen Vermarktung und Präsentation der Wein-Gästeführer aus Franken zur Nachahmung an.

Der Kellergassen-Kongress 2015 hat eindrucksvoll zur Vernetzung und Vertiefung des Wissens rund um das Thema Kellergassen beigetragen und die Kooperation mit den Wein-Gästeführern aus Franken und den Partnern aus Südmähren intensiviert. 126 TeilnehmerInnen nutzten das LEADER-geförderte Qualifizierungsangebot als Weiterbildung im Sinne des Prinzips des lebenslangen Lernens und als Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch. Viele KellergassenführerInnen aber auch Vertreter von Institutionen, Gemeinden, Regionalverbänden oder aus dem Tourismus bereicherten das Programm durch ihre Anregungen und Diskussionsbeiträge und stellten fest: Kellergassen haben viel zu erzählen und noch mehr zu bieten.

 

Projektträger: KellergassenführerInnen im Weinviertel, Hollabrunn

Projektlaufzeit: 10.09.2015 - 30.11.2015

 

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LEADER NÖ Kooperation

Unter dem Titel LEADER NÖ Kooperation wickeln die 18 LEADER-Regionen Niederösterreichs ein gemeinsames Kooperationsprojekt ab. Praktischer Erfahrungsaustausch zur laufenden Umsetzung regionaler Programme und Projekte, gemeinsames Lernen und Weiterentwickeln entscheidender Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie eine landesweite strukturierte Vernetzung der LEADER Regionen bilden die Kerninhalte des Projekts. Die Vertiefung der Zusammenarbeit der NÖ LEADER-Regionen, die Orientierung an best-practice-Methoden und der regelmäßige Austausch zu aktuellen Anforderungen – selbstverständlich auch mit relevanten Dienst- und Servicestellen auf Ebene des Landes Niederösterreich, des Bundes und der Europäischen Union – tragen zur Steigerung der Qualität und Effizienz der Abwicklung der Maßnahme LEADER als Teil der Ländlichen Entwicklung bei.

 

LEADER NÖ Kooperation 2016-2019 beinhaltet eine Reihe von Netzwerktreffen, Workshops, Weiterbildungsseminaren und Fachexkursionen, die sowohl ManagerInnen als auch Obmännern bzw. Obfrauen der beteiligten Lokalen Aktionsgruppen offen stehen. Angebote in den Bereichen Coaching und kollegiale Beratung ergänzen das Programm. Neben der Zusammenschau und Vermittlung praxisrelevanter Ergebnisse und Erkenntnisse sind auch gemeinsame Beiträge zu Öffentlichkeitsarbeit und Bewusstseinsbildung vorgesehen. Diese sollen nicht zuletzt auch einen Überblick über die Schwerpunkte und die überregionale Bedeutung des LEADER-Programmes 2014-2020 ermöglichen.

 

Projektträger: NÖ LEADER Regionen, Ottenschlag

Projektlaufzeit: 01.06.2016 - 31.05.2019

 

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Imagekampagne "Denk-mal sozial"

Aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen treffen auf mittel- und langfristige Entwicklungen. Die Sicherung bzw. Steigerung der Lebensqualität bleibt das Ziel. Die Imagekampagne „Denk-mal sozial“ leistete Informations- und Bewusstseinsarbeit zu sozialen und für das Gemeinwohl im östlichen Weinviertel essentiellen Themen. Gleichzeitig wurden Anreize und Orientierungshilfen für weiterführende Umsetzungsprojekte gesetzt. Die thematischen Schwerpunkte der dreiteiligen Kampagne bildeten die Themenfelder „Abbau von Barrieren“ und „Zuzug & Integration“. Im Sinne einer Einleitung in die gesamte Thematik wurde diesen beiden Teilen jedoch ein grundlegender Informationsblock vorangestellt. Dieser verleiht dem Projekt seinen Namen und enthält den richtungsweisenden Aufruf: Denk-mal sozial!

Über eine Projektlaufzeit von 12 Monaten wurden Fakten, Daten und Zusammenhänge mittels verschiedener Methoden (Erklärvideos, Bildserien, Grafiken, etc.) und Medien (Facebook, Webseiten, Presseberichte, etc.) aufbereitet. Fachbegriffe wie Inklusion, Barrierefreiheit oder Integration bekamen praktisches Profil, zugehörige Kernbotschaften wurden verständlich vermittelt. Drei Kommunikationswellen sorgten für die Ansprache unterschiedlicher Zielgruppen und eine strukturierte Veröffentlichung der Inhalte und Ergebnisse. Die Imagekampagne „Denk-mal sozial“ konnte eine breite Öffentlichkeit im östlichen Weinviertel ansprechen und konkrete Anregungen für soziale Pilot- und Umsetzungsprojekte liefern.

 

Projektträger: LEADER Region Weinviertel Ost, Wolkersdorf im Weinviertel

Projektlaufzeit: 01.05.2016 - 30.04.2017

 

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Fachtagung "Abbau von Barrieren"

Mit der Fachtagung „Abbau von Barrieren“ setzte die LEADER Region im Juni 2016 einen fachlichen Impuls, der insbesondere Gemeinden und öffentlichen Stellen im östlichen Weinviertel als Anregung dienen sollte. Die Tagung fasste die rechtlichen Grundlagen und fachlichen Hintergründe zusammen, veranschaulichte die Herausforderungen vor denen Menschen mit Beeinträchtigungen im Alltag stehen und zeigte Praxisbeispiele auf, wie Barrieren etwa auf kommunaler Ebene abgebaut werden können. Ausgewählte Fachreferenten und Praktiker beleuchteten das Thema „Barrierefreiheit“ aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Für Menschen mit Behinderungen ist Barrierefreiheit eine notwendige und gesetzlich gebotene Voraussetzung für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Aber sie ist auch für Familien mit Kindern, Personen nach Krankheit oder Unfall, altersbedingt mobilitätseingeschränkte Personen und Personen mit schwerem Gepäck eine Notwendigkeit. Für alle weiteren Personen ist sie ein zusätzlicher Komfortgewinn, immerhin benutzen rund 90 Prozent auch Rolltreppe oder Lift - weil es einfach bequem ist! Resümee der Tagung, mit dem richtigen Hausverstand und ein wenig Einblick in die Notwendigkeiten der Barrierefreiheit ist es nicht schwer einen Zugang für alle Menschen zu schaffen und so die Lebensqualität im Weinviertel langfristig zu steigern.

Dieses Projekt knüpft an die Imagekampagne „Denk-mal sozial“ an, die für mehr Aufmerksamkeit und allgemeines Bewusstsein für den Barriereabbau sorgt!

 

Projektträger: LEADER Region Weinviertel Ost, Wolkersdorf im Weinviertel

Projektlaufzeit: 01.05.2016 - 31.08.2016

 

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Beziehungsweise

Das Projekt Beziehungsweise – Vom Teilnehmen zum Teilhaben initiierte und bot eine Informations- und Austauschplattform auf regionaler Ebene zu den Themen Demografie, Migration und Integration. Mithilfe unterschiedlicher Medien wurden Begriffe, Sachverhalte, Hintergründe und regionale Daten aufbereitet und verständlich gemacht. Im Mittelpunkt stand ein ebenso sachlicher wie menschlicher Blick auf Zu- und Abwanderungsbewegungen im östlichen Weinviertel und damit verbundener Reaktionen in der Gesellschaft. Das Projekt hat Raum für sachliche Diskussion gegeben, Verständnis geweckt, neue Sichtweisen und Perspektiven zum Thema Migration aufgezeigt und nicht zuletzt auch lokale/regionale Antworten und Beiträge zum Thema Flucht und Asyl geliefert.

Dazu wurden unterschiedliche Medien und Informationsträger genutzt. Vom facebook-posting über ein online-Video-Portal bis zur klassischen Vortragsreihe konnten so je nach Vorliebe und Interessenslage überblicksartig oder tiefer in die Materie eingedrungen werden.

Neben den verschiedenen Formaten der Informationsarbeit und Bewusstseinsbildung hat das Projekt regionale Vernetzungstreffen engagierter Personen ermöglicht. Hier wurden praxisgerechte Lösungsansätze der Integration erörtert sowie Erfahrungen und relevante Themen aus anderen Arbeitsgruppen und Foren angesprochen.

 

Projektträger: LEADER Region Weinviertel Ost, Wolkersdorf im Weinviertel

Projektlaufzeit: 17.06.2016 - 31.12.2017

 

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GastGeberIn

Gegenseitiges Kennenlernen hilft soziale Barrieren abzubauen, persönliche Eindrücke und Vertrautheit entziehen Ängsten die Grundlage. Das Kleinprojekt „GastGeberIn“ hat für Begegnungen gesorgt, die im Zeichen von Aufgeschlossenheit und Respekt standen.

Zuwanderer - insbesondere Asylwerber bzw. Asylberechtigte – und die ortsansässige Bevölkerung der Gemeinden Stronsdorf, Gaubitsch, Laa an der Thaya, Unterstinkenbrunn, Enzersdorf bei Staatz sowie Mistelbach wurden zu Zusammentreffen für gemeinsamen Fotografien eingeladen. Es entstanden mehr als 100 Gruppenfotos von Gastgebern und Gästen. Musizieren, Tanzen und gemeinsames Kochen halfen am 14. August 2016 beim Kennenlern-Fest in Oberschoderlee nicht nur über Sprachbarrieren hinweg. Für die rund 300 Besucher war es ein unvergesslicher Tag mit vielen neuen Eindrücken. Auch die ausgearbeiteten Fotografien, die beim Fest übergeben wurden, werden als bleibende Erinnerung an menschliche Begegnungen im nordöstlichen Weinviertel anhalten. Das Projekt „GastGeberIn“ schaffte Nachbarschaft und setzte in Sprache, Bild und Tat auf Menschlichkeit und humanere Rollenbilder. Aus Neuankömmlingen oder Flüchtlingen wurden so Gäste, aus den „Eingesessenen“ wurden Gastgeber.

 

Projektträger: Personengruppe B.&P. Kainz, M.Fanizadeh, Stronsdorf

Projektlaufzeit: 14.06.2016 - 15.09.2016

 

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Stammtisch für pflegende Angehörige

Die Menschen werden immer älter, der zu erwartende Anstieg der von Demenz Betroffenen ist signifikant. Demenz entwickelt sich vor unseren Augen zur bedeutenden sozialen, politischen, ökonomischen und kulturellen Herausforderung.

Durch unterstützende Strukturen, wie der geplante Stammtisch, kann ein kleiner Baustein auf dem Weg zu einer sorgenden Gemeinde, einer „Caring Community“, einer „demenzfreundlichen Gemeinde“ eingeleitet werden.

Monatlich wurden durch eine Expertin für Demenz pflegende Angehörige und kognitiv gesunde HeimbewohnerInnen gestärkt, um im Umgang und in der Begleitung von Pflegenden sich adäquat zu verhalten. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Wissen und Anwenden von Validation das Verzweifeln der Angehörigen von an Demenz erkrankten Menschen eindeutig reduzieren.

 

Projektträger: Personengruppe E. Englisch, A. Huber, J. Rieder, E. Untersberger, Poysdorf

Projektlaufzeit: 15.09.2016 - 30.06.2017

 

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Künstlerische Leerstandsnutzung

Das Projekt Künstlerische Leerstandsnutzung stellte Nutzungsmöglichkeiten leerstehender Gebäude anhand ausgewählter Objekte zur Diskussion. Ein leerstehendes Geschäftslokal im Zentrum von Wolkersdorf im Weinviertel sowie der Meierhof in Groß-Schweinbarth wurden zu Modellfällen für die Zwischennutzung 2017 im Rahmen des Viertelfestivals Niederösterreich. Das Festival-Motto Metamorphosen steht so auch für die Thematisierung der Leerstandsproblematik im östlichen Weinviertel und der Entwicklung neuer Nutzungsformen für ausgewählte Objekte.

Mit dem Plaudercafe in Wolkersdorf und dem Cafe Swinwart in Groß-Schweinbarth wurden Begegnungsorte für die Beteiligungsprozesse geschaffen. Sie dienten vor allem während der dreimonatigen Festivallaufzeit als Anlaufstellen für kreative Akteure und interessierte BürgerInnen. Sieben Workshops unterschiedlicher Ausprägung sorgten für künstlerische Inszenierungen und eine gemeinsame Diskussions- und Gestaltungsarbeit. Die Workshops standen im Zeichen interaktiver Bürgerbeteiligung und wurden von KünstlerInnen geleitet und begleitet. Fixer Bestandteil der Programme an den beiden Standorten war die „Ideenwand Leerstandsnutzung“. Sie hielt Anregungen und Ideen für neue und innovative Nutzungsformen leerstehender Gebäude fest.

 

Projektträger: Verein zur Förderung von Kommunikation und Entwicklung, Wolkersdorf im Weinviertel

Projektlaufzeit: 15.09.2016 - 15.08.2017

 

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So kocht Sulz

Die Förderungswerber erstellen ein Sulzer Kochbuch, das vegetarische Rezepte umfasst. Es soll erstens das Wissen der älteren Generation bezüglich fleischloser Kost für die Jüngeren erhalten werden und die Jugendlichen wieder zum (gesunden) Selberkochen mit regionalen Lebensmitteln motiviert werden. Zweitens sollen ZuzüglerInnen (insbesondere MigrantInnen) angesprochen werden, damit sie sich im Rahmen des Projekts entsprechend involvieren und ihre Rezepte und Speisenregeln nicht als etwas Trennendes sondern als etwas Besonderes präsentieren und im Sulzer Kochbuch einbringen, damit so eine neue Plattform geschaffen wird, die Zugezogenen den Kontakt und den Austausch mit den Einheimischen erleichtert, sodass sie schnellstmöglich ins Dorfleben integriert werden. In regelmäßigen Koch-Workshops auf Basis des neuen Sulzer Kochbuchs wird die generationsübergreifende Kommunikation und vor allem jene zwischen neuen und alteingesessenen SulzerInnen gefördert, damit Integration kein leeres Schlagwort bleibt.

 

Projektträger: Personengruppe R. Wiesinger, A. Lisy, C.Kesimal, I. Beimrohr, Sulz im Weinviertel

Projektlaufzeit: 01.12.2016 - 31.12.2017

 

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Betty Bernstein Musical CD

Die historische Bernsteinstraße verläuft entlang des Grenzflusses March durch das nord-östliche Weinviertel. In vielen Museen und Ausflugszielen im Weinviertel steht die Marke BETTY BERNSTEIN für kinder- und familiengerechte Kulturvermittlung. Nachdem im 15. Jahr des Bestehens des Vereins „Die Österreichische Bernsteinstraße“ 2016 ein Betty Bernstein Musical mit großem Erfolg aufgeführt wurde, soll als Abschluss-Projekt eine CD mit den Liedern, die im Musical vorkamen, produziert werden. Bereits beim Musical-Projekt waren Schulchöre aus Volksschulen, Neuen Mittelschulen und Gymnasien aller vier Aufführungsorte (Poysdorf, Wolkersdorf, Mistelbach und Zistersdorf) sowie Nachwuchstalente aus Musicalklassen und Musikschulen im Weinviertel eingebunden. Nach dem Motto „Ein Projekt aus der Region für die Region“. Ein Programm-Begleitheft informierte neben dem Musicalprojekt auch über die Geschichte der Bernsteinstraße im Weinviertel. Der Muscial-CD wurde ein booklet mit der Geschichte über die Bernsteinstraße beigelegt. Mit diesen neuen Methoden bzw. Materialien soll Regionswissen neu und zeitgemäß vermittelt werden. Die CD wurde im Herbst 2017 der Öffentlichkeit präsentiert. Jeder der 113 Schulen im Weinviertel hat drei Stück der Betty Bernstein Muscial-CD gratis zur Verfügung gestellt bekommen. Weiters wurden CD`s bei den Musical-Aufführungen im Herbst 2017 zum Verkauf angeboten.

 

Projektträger: Die Österreichische Bernsteinstraße, Poysdorf

Projektlaufzeit: 10.04.2017 - 31.12.2017

 

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Video: Happy in Mistelbach

Die „Plattform Flüchtlingshilfe Mistelbach“ hat die Vielfalt der zur Zeit aus 57 Nationen in Mistelbach lebenden Menschen (weltweit gibt es 192) dokumentiert.

Dazu wurde ein Video in Auftrag gegeben, das diese Tatsache künstlerisch in musikalischer Kurzform abbildet.

In kurzen Film-Sequenzen wurde immer wieder auf das bekannte musikalische Grundmotiv („Happy“ von Pharrell Williams) eingegangen. Die individuellen Tanzbewegungen der DarstellerInnen wurden in kontinuierlicher Form montiert, um als Loblied auf die Region, dieser lebensfreudigen Stadt zu wirken. Die durchgehend animierende Musik bietet den akustischen Rahmen, der von allen DarstellerInnen nach deren Auffassung und Bewegungsart vorgeführt wird.

Dabei wird betont auf die Vielfalt der Nationalitäten dieser TänzerInnen eingegangen. Die laienhaften und professionelleren Figuren-Sequenzen werden im Filmschnitt humorvoll, aber auch würdig vorgetragen und zu einem verdichteten Sittenbild einer Region montiert. Es sind z.B. die Unterschiedlichkeit diverser Berufe hier in dieser kultur-freundlichen Stadt mit Witz und Charme eingefangen. Aber auch die Vielfalt der Vereine wird gezeigt sowie die Jugend und die Älteren. Die Stadt wird als heiterer Ort der Freude und Beschwingtheit dargestellt. Ebenso wird die Kreativität und Eigenart der Region in den vielen unterschiedlichen Geschäften und Lokalen gezeigt.

 

Projektträger: Plattform Flüchtlingshilfe Mistelbach, Mistelbach

Projektlaufzeit: 10.04.2017 - 31.12.2017

 

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Expertise für ein LEBENS.wertes Weinviertel

Im Rahmen der Initiative LEBENS.wertes Weinviertel, in der die fachliche Expertise stattgefunden hat, sollte einerseits ein aktueller Status quo der Lebensqualität im Weinviertel festgehalten werden, andererseits best practice Projekte aus ganze Europa auf ihre mögliche Umsetzung im Weinviertel gescreent werden.

Wesentliches Ziel ist es die Gemeinden - und so die ganze Region - noch lebenswerter zu gestalten und ein Lebensgefühl Weinviertel zu vermitteln. Daher war die grundlegende Fragestellung „Wie LEBENS.wert ist das östliche Weinviertel?“. Rund 5.000 Weinviertlerinnen und Weinviertler haben im Sommer 2017 ihre Meinung zur Lebensqualität in ihrer Heimatgemeinde abgegeben. Ziel war es konkrete Ansätze zur Verbesserung der Lebensqualität in den Gemeinden zu finden.

Die interessantesten Umfrage-Ergebnisse sind: Die Zufriedenheit der Menschen in der Region Weinviertel Ost liegt mit einem Better Life Index von 7,2 über dem österreichischen Durchschnitt (7,1). Am wichtigsten sind den WeinviertlerInnen die Werte „Natur“, gefolgt von „Ruhe“ und „Sozialer Zusammenhalt“. Das Zugehörigkeitsgefühl der Menschen zu ihrer Gemeinde und Heimat ist sehr hoch und liegt bei über 90 Prozent Zustimmung.

 

Projektträger: LEADER Region Weinviertel Ost, Wolkersdorf im Weinviertel

Projektlaufzeit: 10.04.2017 - 31.12.2018

 

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Barrierefreier Weg Bad Pirawarth

Die Marktgemeinde Bad Pirawarth verwirklichte auf der ehemaligen Bahntrasse einen "Behindertengerechter Geh- und Radweg". Die Promenade bewegt sich auf der alten Eisenbahntrasse, welche sich reizvoll sanft entlang des Baches neben der schönen Kurhausstraße durch den Ort schlängelt. Die Ausstattung wurde im Besonderen für Menschen mit besonderen Bedürfnissen hergestellt: Beschilderungen tragen zur Orientierung bzw. zur Identität des Ortes bei. Ein großes "Hauptbild" - eine Postkartenansicht aus der "Goldenen Kurzeit von Bad Pirawarth" - findet als Dekoration in der ehemaligen Station Pyrawarth Aufstellung. Markierungen am Weg verfolgen mehrere Ziele. Einerseits soll als "Kilometrierung" im Sinne der alten Bahnstrecke für Menschen mit besonderen Bedürfnissen ein einschätzbarer Abstand zum Kurhaus möglich sein. Weiters wurden Bezeichnungen mit Einrichtungen der Gemeinde, Pfeile und Wegangaben markiert.

Geschwungene Linien am Boden dienen Übungen. Durch die Markierungen ist z.B. ein UKK - Walking möglich. E-Ladestationen, Trainingsgeräte und Ruheinseln mit Brainwalktafeln wurden verwirklicht. Die Bänke entlang der Promenade wurden mit erhöhter Sitzhöhe und Armlehnen vorgesehen. Ausgeführt wurden auch Trainingsgeräte. So etwa ein Latzug+Rudergerät, das im Besonderen auf Rollstuhlfahrer abgestimmt ist. Der "Brainwalk" ist ein auf den Laternen befestigtes Schild mit einfachen Fragen. Die Baumbepflanzung entlang der Promenade wurde mit Schildern versehen. Weitere Informationen können auch über einen Handy QR-Code gewonnen werden.

 

Projektträger: Marktgemeinde Bad Pirawarth, Bad Pirawarth

Projektlaufzeit: 01.10.2017 - 31.12.2018

 

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Leben im Land um Laa

Die Region positioniert sich als zukunftsfähiger Wohn- und Lebensstandort. Interkommunales Wohnstandortmarketing wird zum Leitthema der regionalen Zusammenarbeit.

Grundlagenarbeiten zum Leerstand, Immobilien und Grundstücken, Bewusstseinsarbeit zum Thema Leerstandnutzung und Zuzug, Entwickeln von Argumente für den Standort als zukünftiger Wohnort, Marketingmaßnahmen werden umgesetzt um Zuzug von außen zu induzieren und Leerstand wieder zu beleben. Eine Servicestelle wird eingerichtet.

Das Projekt „Leben im Land um Laa“ verfolgt zwei Wirkungsrichtungen. Zum einen sollen Menschen dazu motiviert werden, ihren Lebensmittelpunkt in das Land um Laa zu verlegen und zum anderen sollen die in der Region lebenden Menschen motiviert werden zu bleiben. Dazu braucht es Aktivitäten in den Bereichen Außen- und Innenmarketing, konkret:

Internetauftritt, Bewusstseinsbildung, Initiativen zur Wohnraumschaffung und Vermietung (Verdichteter Wohnbau, Zielgruppengerechter Wohnbau, einheitliche Bebauungsbestimmungen, Abbruch und Entsorgung,) und Schaffung einer Kooperationsplattform, Entwicklung und Umsetzung einer gemeinsamen CI und umfassender Werbemaßnahmen.

 

Projektträger: Lebensraum Land um Laa, Laa an der Thaya

Projektlaufzeit: 01.10.2017 - 30.09.2020

 

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Barrierefreier Park "Spitzer Park"

Das alte gemauerte Buswartehäuschen, welches baufällig, eng u. verwinkelt und nicht den barrierefreien Ansprüchen der heutigen Zeit entsprach, wurde abgerissen und durch ein lichtdurchflutetes barrierefreies Buswartehäuschen ersetzt. Die Sitzflächen des neuen Buswartehäuschens sind erhöht ausgeführt und es wurde eine vergrößerte herabgesetzte Fahrplantafel für die bessere Lesbarkeit der Linienbuszeiten im Buswartehaus angebracht.

 

In der Parkanlage wurde eine kreisrunde gepflasterte Fläche geschaffen, welche sowohl von der Kellergasse als auch von der Hauptstraße aus ebenerdig (barrierefrei) zugängig ist. In dieser kreisrunden befestigten Fläche sind 4 Sitzbänke aufgestellt, welche mit einer erhöhten Sitzfläche, Armbügel und einer Fußleiste ausgestattet sind und auch der frei zugängige barrierefreie Trinkbrunnen wurde dort montiert. Um die kreisrunde Sitzfläche wurden Akazienpalisaden gesetzt und auf einer Höhe von ca. 2,80m Drahtseile gespannt um in weiterer Folge in den kommenden Jahren durch den Bewuchs von Rankpflanzen eine natürliche Beschattung zu schaffen.

 

Für das gesicherte Abstellen von Fahrräder wurden auf dem Zugang zum Park 2 Stk. Fahrradanlehnbügel montiert.

Zur Begrünung des Parks wurden 6 Bäume gepflanzt, welche ebenfalls für Beschattung sorgen sollen.

 

Projektträger: Marktgemeinde Großengersdorf, Großengersdorf

Projektlaufzeit: 01.03.2018 - 31.12.2018

 

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Nahversorgung Wildendürnbach

Der ehemalige Betreiber des Kaufhauses konnte die Vorgaben des Unternehmens SPAR Österreich nicht erfüllen und somit war die Schließung des Geschäftes beschlossen. Daraufhin sind viele Mitbürger an die Gemeinde mit der dringenden Bitte herangetreten, den Nahversoger zu erhalten. Die nächsten Nahversoger sind 5 bis 10 km weit entfernt. In den letzten Jahren hat sich vermehrt ein Umdenken des Einkaufsverhaltens gezeigt. Das Bewusstsein, die einheimischen Wirtschaftsbetriebe zu erhalten und zu stärken ist beachtlich gestiegen. Senioren nützen die Einrichtungen im Dorf bis zu 100 %.

Frau Christa Weigl hat sich angeboten, das künftige Geschäft zu führen. Die Gemeinde kaufte das Geschäftsgebäude, gab den Auftrag die Kosten zu erheben und eine Finanzierung auf die Beine zu stellen.

Im Rahmen eines 1. Teilprojektes soll das bestehende Gebäude durch Sanierungsmaßnahmen und einem Zu- bzw. Umbau zukunftsorientiert und barrierefrei gestaltet werden. Weiters ist ein kunden- und kinderfreundlicher Parkplatz neben dem Nahversorger in Planung. Dieses 1. Projekt wird durch NAFES unterstützt.

Im Rahmen des hier vorliegenden LEADER Projektes soll die Einrichtung und Geschäftsausstattung, wie Kühlgeräte, Regale etc. sowie ein barrierefreier Zugang ermöglicht werden.

Die Gemeinde hat somit für die nächsten Jahre eine gesicherte Versorgung für die Bevölkerung.

 

Projektträger: Gemeinde Wildendürnbach, Wildendürnbach

Projektlaufzeit: 01.07.2018 - 31.07.2019

 

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LEBENS.wertes Weinviertel = LEBENS.werte Gemeinden

Mit der Initiative „LEBENS.wertes Weinviertel“ hat sich die LEADER Region Weinviertel Ost das Ziel gesteckt die Lebensqualität im östlichen Weinviertel noch weiter zu steigern. Die Zufriedenheit der Bevölkerung konnte im Rahmen einer Bevölkerungsbefragung 2017 erhoben werden. Mit dem Projekt „LEBENS.wertes Weinviertel = LEBENS.werte Gemeinde“ wird nun an den Verbesserungspotentialen gearbeitet. Im Vordergrund stehen die Themenfelder „Zuzug & Integration in Gemeinden“, „Gemeindekommunikation“ und „Leben im Weinviertel“. Neben der Sensibilisierung der BewohnerInnen auf die Besonderheiten und infrastrukturellen Angebote der Gemeinden, sollen die Gemeinden auf die aktuellen Verbesserungspotentiale im Bürgerservice aufmerksam gemacht werden.

Zentrale Maßnahmen im Rahmen des Projektes sind der Relaunch der Gemeinde-Webseiten auf ein zeitgemäßes responsive Design, die Erstellung von Zuzüglermappen, die Programmierung einer Gemeinde-Infrastruktur-Datenbank und die Wissensvermittlung zu Integration von Zugezogenen und modernes Gemeindemarketing.

 

Projektträger: LEADER Region Weinviertel Ost, Wolkersdorf

Projektlaufzeit: 01.10.2018 - 30.09.2021

 

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Sozialraumanalyse Wolkersdorf

Die Stadtgemeinde Wolkersdorf setzt sich seit mehr als 20 Jahren für Jugendthemen ein, ist jugendfreundliche Gemeinde. Die Gemeinde unterstützt immer wieder Jugendprojekte wie den Jugendtreff "Outback und will nun die Einrichtung einer mobilen Jugendarbeit in Wolkersdorf forcieren. In anderen Städten im Weinviertel wie Mistelbach, Gänserndorf, Hollabrunn oder Stockerau gibt es ähnliche Einrichtungen. Als Vorbereitung für die mobile Jugendarbeit ist die Erstellung einer Sozialraumanalyse notwendig. Das Projekt läuft in Abstimmung mit der Abteilung Kinder- und Jugendhilfe, die das Projekt als sinnvoll erachtet. Im Rahmen der Sozialraumanalyse analysiert der Auftragnehmer jene Orte, an denen sich Jugendliche aufhalten, führt Befragungen von NutzerInnen, AnrainerInnen, Schlüsselpersonen durch. Dadurch erhält man ein umfassendes Bild, wie und wo mobile Jugendarbeit umzusetzen ist. Aus der Analyse ergibt sich eine Bedarfsanalyse - die ersten Wünsche der Jugendlichen werden erhoben. Parallel wird eine Bevölkerungsstatistik erstellt, die Basis für die Sozialraumanalyse ist. Gesamtdauer der Analyse ist mit ca. 6 Monaten geplant. Die Ergebnisse werden im Anschluss der Gemeinde/dem Gemeinderat präsentiert. Liegt als Ergebnis vor - dass eine mobile Jugendarbeit Sinn macht, so soll im Anschluss daran die mobile Jugendarbeit in der Gemeinde Wolkersdorf umgesetzt werden. D.h. mobile Jugend-/Sozialarbeiter werden die Jugendlichen vor Ort über mehrere Jahre betreuen.

 

Projektträger: Stadtgemeinde Wolkersdorf, Wolkersdorf im Weinviertel

Projektlaufzeit: 01.01.2019 - 31.12.2020

 

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Sozialraumanalyse Laa/Thaya

Die Stadtgemeinde Laa/Thaya hat als wesentliche Zielgruppe innerhalb der Stadtgemeinde Jugendliche, einerseits innerhalb der eigenen Bevölkerung andererseits als Schulstandort. Aufgrund von auftretenden sozialen Problemen in der Stadt widmet sie sich der mobilen Jugendarbeit. In anderen Städten im Weinviertel wie Mistelbach, Gänserndorf, Hollabrunn oder Stockerau gibt es ähnliche Einrichtungen. Als Vorbereitung für die mobile Jugendarbeit in der Stadt ist die Erstellung einer Sozialraumanalyse notwendig. Das Projekt läuft in Abstimmung mit der Abteilung Kinder- und Jugendhilfe, die das Projekt als sinnvoll erachtet. Im Rahmen der Sozialraumanalyse analysiert der Auftragnehmer jene Orte, an denen sich Jugendliche aufhalten, führt Befragungen von NutzerInnen, AnrainerInnen, Schlüsselpersonen durch. Dadurch erhält man ein umfassendes Bild, wie und wo mobile Jugendarbeit umzusetzen ist. Aus der Analyse ergibt sich eine Bedarfsanalyse - die ersten Wünsche der Jugendlichen werden erhoben. Parallel wird eine Bevölkerungsstatistik erstellt, die Basis für die Sozialraumanalyse ist. Gesamtdauer der Analyse ist mit ca. 6 Monaten geplant. Die Ergebnisse werden im Anschluss der Gemeinde/dem Gemeinderat präsentiert. Liegt als Ergebnis vor - dass eine mobile Jugendarbeit Sinn macht, so soll im Anschluss daran die mobile Jugendarbeit in der Stadtgemeinde Laa/Thaya umgesetzt werden. D.h. mobile Jugend-/Sozialarbeiter werden die Jugendlichen vor Ort über mehrere Jahre betreuen.

 

Projektträger: Stadtgemeinde Laa/Thaya, Laa/Thaya

Projektlaufzeit: 01.01.2019 - 31.12.2020

 

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