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Kellergassen-Kongress 2015

Neue Perspektiven für die Weinviertler Kellergassen hat der Verein KellergassenführerInnen im Weinviertel mit dem am 5. November 2015 im Poysdorfer Reichensteinhof durchgeführten 1. Kellergassen-Kongress aufgezeigt. ReferentInnen aus Österreich, Deutschland und der Tschechischen Republik beleuchteten die Kellergassen aus verschiedensten Blickwinkeln. Beim Schwerpunkt „Kellergassen & Tourismus“ wurde die Bedeutung im touristischen Angebot betont. Auf aktuelle weinviertelweite Initiativen wie „Advent in der Weinviertler Kellergasse“, „In die Grean gehen“ und auf die touristische Inszenierung in Form von Themenwegen wurde dabei ebenso explizit eingegangen, wie auf das Rahmenangebot der Stadtgemeinde Poysdorf, der Kellergassen-Hochburg im östlichen Weinviertel.

Das Thema “Kellergassen & neue Nutzung“ brachte eine Vielzahl an praktischen Beispielen, wie Presshäuser, Keller und Kellergassen heutzutage eingesetzt werden. Innovative Nutzungsmöglichkeiten für Kellergassen als Ferienwohnung oder als Radler-Rast wurden ebenso diskutiert, wie moderne Zugänge der Weinpräsentation. So regten auch die Beispiele zur professionellen Vermarktung und Präsentation der Wein-Gästeführer aus Franken zur Nachahmung an.

Der Kellergassen-Kongress 2015 hat eindrucksvoll zur Vernetzung und Vertiefung des Wissens rund um das Thema Kellergassen beigetragen und die Kooperation mit den Wein-Gästeführern aus Franken und den Partnern aus Südmähren intensiviert. 126 TeilnehmerInnen nutzten das LEADER-geförderte Qualifizierungsangebot als Weiterbildung im Sinne des Prinzips des lebenslangen Lernens und als Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch. Viele KellergassenführerInnen aber auch Vertreter von Institutionen, Gemeinden, Regionalverbänden oder aus dem Tourismus bereicherten das Programm durch ihre Anregungen und Diskussionsbeiträge und stellten fest: Kellergassen haben viel zu erzählen und noch mehr zu bieten.

 

Projektträger: KellergassenführerInnen im Weinviertel, Hollabrunn

Projektlaufzeit: 10.09.2015 - 30.11.2015

 

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LEADER NÖ Kooperation

Unter dem Titel LEADER NÖ Kooperation wickeln die 18 LEADER-Regionen Niederösterreichs ein gemeinsames Kooperationsprojekt ab. Praktischer Erfahrungsaustausch zur laufenden Umsetzung regionaler Programme und Projekte, gemeinsames Lernen und Weiterentwickeln entscheidender Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie eine landesweite strukturierte Vernetzung der LEADER Regionen bilden die Kerninhalte des Projekts. Die Vertiefung der Zusammenarbeit der NÖ LEADER-Regionen, die Orientierung an best-practice-Methoden und der regelmäßige Austausch zu aktuellen Anforderungen – selbstverständlich auch mit relevanten Dienst- und Servicestellen auf Ebene des Landes Niederösterreich, des Bundes und der Europäischen Union – tragen zur Steigerung der Qualität und Effizienz der Abwicklung der Maßnahme LEADER als Teil der Ländlichen Entwicklung bei.

 

LEADER NÖ Kooperation 2016-2019 beinhaltet eine Reihe von Netzwerktreffen, Workshops, Weiterbildungsseminaren und Fachexkursionen, die sowohl ManagerInnen als auch Obmännern bzw. Obfrauen der beteiligten Lokalen Aktionsgruppen offen stehen. Angebote in den Bereichen Coaching und kollegiale Beratung ergänzen das Programm. Neben der Zusammenschau und Vermittlung praxisrelevanter Ergebnisse und Erkenntnisse sind auch gemeinsame Beiträge zu Öffentlichkeitsarbeit und Bewusstseinsbildung vorgesehen. Diese sollen nicht zuletzt auch einen Überblick über die Schwerpunkte und die überregionale Bedeutung des LEADER-Programmes 2014-2020 ermöglichen.

 

Projektträger: NÖ LEADER Regionen, Ottenschlag

Projektlaufzeit: 01.06.2016 - 31.05.2019

 

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Imagekampagne "Denk-mal sozial"

Aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen treffen auf mittel- und langfristige Entwicklungen. Die Sicherung bzw. Steigerung der Lebensqualität bleibt das Ziel. Die Imagekampagne „Denk-mal sozial“ leistete Informations- und Bewusstseinsarbeit zu sozialen und für das Gemeinwohl im östlichen Weinviertel essentiellen Themen. Gleichzeitig wurden Anreize und Orientierungshilfen für weiterführende Umsetzungsprojekte gesetzt. Die thematischen Schwerpunkte der dreiteiligen Kampagne bildeten die Themenfelder „Abbau von Barrieren“ und „Zuzug & Integration“. Im Sinne einer Einleitung in die gesamte Thematik wurde diesen beiden Teilen jedoch ein grundlegender Informationsblock vorangestellt. Dieser verleiht dem Projekt seinen Namen und enthält den richtungsweisenden Aufruf: Denk-mal sozial!

Über eine Projektlaufzeit von 12 Monaten wurden Fakten, Daten und Zusammenhänge mittels verschiedener Methoden (Erklärvideos, Bildserien, Grafiken, etc.) und Medien (Facebook, Webseiten, Presseberichte, etc.) aufbereitet. Fachbegriffe wie Inklusion, Barrierefreiheit oder Integration bekamen praktisches Profil, zugehörige Kernbotschaften wurden verständlich vermittelt. Drei Kommunikationswellen sorgten für die Ansprache unterschiedlicher Zielgruppen und eine strukturierte Veröffentlichung der Inhalte und Ergebnisse. Die Imagekampagne „Denk-mal sozial“ konnte eine breite Öffentlichkeit im östlichen Weinviertel ansprechen und konkrete Anregungen für soziale Pilot- und Umsetzungsprojekte liefern.

 

Projektträger: LEADER Region Weinviertel Ost, Wolkersdorf im Weinviertel

Projektlaufzeit: 01.05.2016 - 30.04.2017

 

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Fachtagung "Abbau von Barrieren"

Mit der Fachtagung „Abbau von Barrieren“ setzte die LEADER Region im Juni 2016 einen fachlichen Impuls, der insbesondere Gemeinden und öffentlichen Stellen im östlichen Weinviertel als Anregung dienen sollte. Die Tagung fasste die rechtlichen Grundlagen und fachlichen Hintergründe zusammen, veranschaulichte die Herausforderungen vor denen Menschen mit Beeinträchtigungen im Alltag stehen und zeigte Praxisbeispiele auf, wie Barrieren etwa auf kommunaler Ebene abgebaut werden können. Ausgewählte Fachreferenten und Praktiker beleuchteten das Thema „Barrierefreiheit“ aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Für Menschen mit Behinderungen ist Barrierefreiheit eine notwendige und gesetzlich gebotene Voraussetzung für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Aber sie ist auch für Familien mit Kindern, Personen nach Krankheit oder Unfall, altersbedingt mobilitätseingeschränkte Personen und Personen mit schwerem Gepäck eine Notwendigkeit. Für alle weiteren Personen ist sie ein zusätzlicher Komfortgewinn, immerhin benutzen rund 90 Prozent auch Rolltreppe oder Lift - weil es einfach bequem ist! Resümee der Tagung, mit dem richtigen Hausverstand und ein wenig Einblick in die Notwendigkeiten der Barrierefreiheit ist es nicht schwer einen Zugang für alle Menschen zu schaffen und so die Lebensqualität im Weinviertel langfristig zu steigern.

Dieses Projekt knüpft an die Imagekampagne „Denk-mal sozial“ an, die für mehr Aufmerksamkeit und allgemeines Bewusstsein für den Barriereabbau sorgt!

 

Projektträger: LEADER Region Weinviertel Ost, Wolkersdorf im Weinviertel

Projektlaufzeit: 01.05.2016 - 31.08.2016

 

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Projektträger: LEADER Region Weinviertel Ost, Wolkersdorf im Weinviertel

Projektlaufzeit: 17.06.2016 - 31.05.2017

 

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GastGeberIn

Gegenseitiges Kennenlernen hilft soziale Barrieren abzubauen, persönliche Eindrücke und Vertrautheit entziehen Ängsten die Grundlage. Das Kleinprojekt „GastGeberIn“ hat für Begegnungen gesorgt, die im Zeichen von Aufgeschlossenheit und Respekt standen.

Zuwanderer - insbesondere Asylwerber bzw. Asylberechtigte – und die ortsansässige Bevölkerung der Gemeinden Stronsdorf, Gaubitsch, Laa an der Thaya, Unterstinkenbrunn, Enzersdorf bei Staatz sowie Mistelbach wurden zu Zusammentreffen für gemeinsamen Fotografien eingeladen. Es entstanden mehr als 100 Gruppenfotos von Gastgebern und Gästen. Musizieren, Tanzen und gemeinsames Kochen halfen am 14. August 2016 beim Kennenlern-Fest in Oberschoderlee nicht nur über Sprachbarrieren hinweg. Für die rund 300 Besucher war es ein unvergesslicher Tag mit vielen neuen Eindrücken. Auch die ausgearbeiteten Fotografien, die beim Fest übergeben wurden, werden als bleibende Erinnerung an menschliche Begegnungen im nordöstlichen Weinviertel anhalten. Das Projekt „GastGeberIn“ schaffte Nachbarschaft und setzte in Sprache, Bild und Tat auf Menschlichkeit und humanere Rollenbilder. Aus Neuankömmlingen oder Flüchtlingen wurden so Gäste, aus den „Eingesessenen“ wurden Gastgeber.

 

Projektträger: Personengruppe B.&P. Kainz, M.Fanizadeh, Stronsdorf

Projektlaufzeit: 14.06.2016 - 15.09.2016

 

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Stammtisch für pflegende Angehörige

Die Menschen werden immer älter, der zu erwartende Anstieg der von Demenz Betroffenen ist signifikant. Demenz entwickelt sich vor unseren Augen zur bedeutenden sozialen, politischen, ökonomischen und kulturellen Herausforderung.

Durch unterstützende Strukturen, wie der geplante Stammtisch, kann ein kleiner Baustein auf dem Weg zu einer sorgenden Gemeinde, einer „Caring Community“, einer „demenzfreundlichen Gemeinde“ eingeleitet werden.

Monatlich wurden durch eine Expertin für Demenz pflegende Angehörige und kognitiv gesunde HeimbewohnerInnen gestärkt, um im Umgang und in der Begleitung von Pflegenden sich adäquat zu verhalten. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Wissen und Anwenden von Validation das Verzweifeln der Angehörigen von an Demenz erkrankten Menschen eindeutig reduzieren.

 

Projektträger: Personengruppe E. Englisch, A. Huber, J. Rieder, E. Untersberger, Poysdorf

Projektlaufzeit: 15.09.2016 - 30.06.2017

 

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Künstlerische Leerstandsnutzung

Das Projekt Künstlerische Leerstandsnutzung stellte Nutzungsmöglichkeiten leerstehender Gebäude anhand ausgewählter Objekte zur Diskussion. Ein leerstehendes Geschäftslokal im Zentrum von Wolkersdorf im Weinviertel sowie der Meierhof in Groß-Schweinbarth wurden zu Modellfällen für die Zwischennutzung 2017 im Rahmen des Viertelfestivals Niederösterreich. Das Festival-Motto Metamorphosen steht so auch für die Thematisierung der Leerstandsproblematik im östlichen Weinviertel und der Entwicklung neuer Nutzungsformen für ausgewählte Objekte.

Mit dem Plaudercafe in Wolkersdorf und dem Cafe Swinwart in Groß-Schweinbarth wurden Begegnungsorte für die Beteiligungsprozesse geschaffen. Sie dienten vor allem während der dreimonatigen Festivallaufzeit als Anlaufstellen für kreative Akteure und interessierte BürgerInnen. Sieben Workshops unterschiedlicher Ausprägung sorgten für künstlerische Inszenierungen und eine gemeinsame Diskussions- und Gestaltungsarbeit. Die Workshops standen im Zeichen interaktiver Bürgerbeteiligung und wurden von KünstlerInnen geleitet und begleitet. Fixer Bestandteil der Programme an den beiden Standorten war die „Ideenwand Leerstandsnutzung“. Sie hielt Anregungen und Ideen für neue und innovative Nutzungsformen leerstehender Gebäude fest.

 

Projektträger: Verein zur Förderung von Kommunikation und Entwicklung, Wolkersdorf im Weinviertel

Projektlaufzeit: 15.09.2016 - 15.08.2017

 

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So kocht Sulz

Die Förderungswerber erstellen ein Sulzer Kochbuch, das vegetarische Rezepte umfasst. Es soll erstens das Wissen der älteren Generation bezüglich fleischloser Kost für die Jüngeren erhalten werden und die Jugendlichen wieder zum (gesunden) Selberkochen mit regionalen Lebensmitteln motiviert werden. Zweitens sollen ZuzüglerInnen (insbesondere MigrantInnen) angesprochen werden, damit sie sich im Rahmen des Projekts entsprechend involvieren und ihre Rezepte und Speisenregeln nicht als etwas Trennendes sondern als etwas Besonderes präsentieren und im Sulzer Kochbuch einbringen, damit so eine neue Plattform geschaffen wird, die Zugezogenen den Kontakt und den Austausch mit den Einheimischen erleichtert, sodass sie schnellstmöglich ins Dorfleben integriert werden. In regelmäßigen Koch-Workshops auf Basis des neuen Sulzer Kochbuchs wird die generationsübergreifende Kommunikation und vor allem jene zwischen neuen und alteingesessenen SulzerInnen gefördert, damit Integration kein leeres Schlagwort bleibt.

 

Projektträger: Personengruppe R. Wiesinger, A. Lisy, C.Kesimal, I. Beimrohr, Sulz im Weinviertel

Projektlaufzeit: 01.12.2016 - 31.12.2017

 

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Betty Bernstein Musical CD

Die historische Bernsteinstraße verläuft entlang des Grenzflusses March durch das nord-östliche Weinviertel. In vielen Museen und Ausflugszielen im Weinviertel steht die Marke BETTY BERNSTEIN für kinder- und familiengerechte Kulturvermittlung. Nachdem im 15. Jahr des Bestehens des Vereins „Die Österreichische Bernsteinstraße“ 2016 ein Betty Bernstein Musical mit großem Erfolg aufgeführt wurde, soll als Abschluss-Projekt eine CD mit den Liedern, die im Musical vorkamen, produziert werden. Bereits beim Musical-Projekt waren Schulchöre aus Volksschulen, Neuen Mittelschulen und Gymnasien aller vier Aufführungsorte (Poysdorf, Wolkersdorf, Mistelbach und Zistersdorf) sowie Nachwuchstalente aus Musicalklassen und Musikschulen im Weinviertel eingebunden. Nach dem Motto „Ein Projekt aus der Region für die Region“. Ein Programm-Begleitheft informierte neben dem Musicalprojekt auch über die Geschichte der Bernsteinstraße im Weinviertel. Der Muscial-CD soll ein booklet mit der Geschichte über die Bernsteinstraße beigelegt werden. Mit diesen neuen Methoden bzw. Materialien soll Regionswissen neu und zeitgemäß vermittelt werden. Die CD soll im Herbst der Öffentlichkeit präsentiert werden. Jeder der 113 Schulen im Weinviertel sollen drei Stück der Betty Bernstein Muscial-CD gratis zur Verfügung gestellt werden. Weiters sollen CD bei den noch stattfindenden Musical-Aufführungen im Herbst 2017 zum Verkauf angeboten werden.

 

Projektträger: Die Österreichische Bernsteinstraße, Poysdorf

Projektlaufzeit: 10.04.2017 - 31.12.2017

 

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Video: Happy in Mistelbach

 

Projektträger: Plattform Flüchtlingshilfe Mistelbach, Mistelbach

Projektlaufzeit: 10.04.2017 - 31.12.2017

 

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Expertise für ein LEBENS.wertes Weinviertel

Mit der Initiative LEBENS.wertes Weinviertel will die LEADER Regi-on Weinviertel Ost das (östliche) Weinviertel zu einer Region mit hoher Lebensqualität, hoher Freizeitqualität und einer guten Wirt-schaftskraft (keine Schlafregion) machen. Das östliche Weinviertel soll eine Wohnregion mit eingebundenen und verankerten Men-schen sein. Die Einwohner sollen stolze Weinviertler sein. Dem-nach kann und soll die Initiative LEBENS.wertes Weinviertel vom individuellen Lebensgefühl bis zum sozialen Miteinander, vom Regionsbewusstsein bis zur attraktiven Freizeitgestaltung Weichen in der Region stellen.

Im Rahmen der fachlichen Expertise soll einerseits ein aktueller Status quo der Lebensqualität im Weinviertel festgehalten wer-den, andererseits best practice Projekte aus ganze Europa auf ihre mögliche Umsetzung im Weinviertel gescreent werden. Aus die-sen Ergebnissen sollen anschließend Maßnahmen und weitere Schritte für das östliche Weinviertel abgeleitet werden.

Wesentliches Ziel ist es die Gemeinden - und so die ganze Region - noch lebenswerter zu gestalten und ein Lebensgefühl Weinviertel zu vermitteln. Wichtig ist daher die Frage, welche Schritte not-wendig sind um die Region weiter zu entwickeln.

 

Projektträger: LEADER Region Weinviertel Ost, Wolkersdorf im Weinviertel

Projektlaufzeit: 10.04.2017 - 31.12.2018

 

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Barrierefreier Weg Bad Pirawarth

Die Marktgemeinde Bad Pirawarth erweitert ihr Hauptthema "Kur und Gesundheit". Eine Promenade soll als barrierefreie Achse durch den Ort errichtet werden. Diese soll besonders auf Menschen mit besonderen Bedürfnissen Rücksicht nehmen, aber grundsätzlich der ganzen Bevölkerung zur Verfügung stehen.

Die Änderung bestehender Neigungen und die neue Errichtung einer Brücke schaffen die perfekten Voraussetzungen für einen behindertengerechter Weg.

Die Maßnahmen im Einzelnen umfassen: Beschilderungen zur Besserung Orientierung, Markierungen am Weg mit dem Ziel der besseren Einschätzung der Entfernungen, geschwungene Linien am Boden dienen Übungen.

Bänke entlang der Promenade werden in entsprechenden Abständen ab dem Kurhaus vorgesehen. Eine erhöhte Sitzhöhe der Bänke mit 53cm und eine entsprechende Ausstattung mit Armlehnen werden vorgesehen.

Die als Fahrradbügel bekannten Bügel dienen auch einem Rollator als Anlehnfläche.

Bei jedem Rastplatz wird auch ein Mistkübel samt Aschenbecher vorgesehen.

Die Trainingsgerätegeräte können von allen Bevölkerungskreisen benutzt werden. Vorgesehen sind jedoch auch Geräte extra für Rollstuhlfahrer. Dieser Motorikpark ist die Fortsetzung der Trainingsgeräte, die bereits vor dem Kurhaus stehen.

Der "Brainwalk" ist ein auf einer einfachen Konstruktion befestigtes Schild mit einfachen Fragen und Information über Bad Pirawarth.

Beleuchtungen und Geländer an entsprechenden Stellen sollen ein besonderes Sicherheitsgefühl vermitteln.

 

Projektträger: Marktgemeinde Bad Pirawarth, Bad Pirawarth

Projektlaufzeit: 01.10.2017 - 31.12.2018

 

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Leben im Land um Laa

Die Region positioniert sich als zukunftsfähiger Wohn- und Lebensstandort. Interkommunales Wohnstandortmarketing wird zum Leitthema der regionalen Zusammenarbeit.

Grundlagenarbeiten zum Leerstand, Immobilien und Grundstücken, Bewusstseinsarbeit zum Thema Leerstandnutzung und Zuzug, Entwickeln von Argumente für den Standort als zukünftiger Wohnort, Marketingmaßnahmen werden umgesetzt um Zuzug von außen zu induzieren und Leerstand wieder zu beleben. Eine Servicestelle wird eingerichtet.

Das Projekt „Leben im Land um Laa“ verfolgt zwei Wirkungsrichtungen. Zum einen sollen Menschen dazu motiviert werden, ihren Lebensmittelpunkt in das Land um Laa zu verlegen und zum anderen sollen die in der Region lebenden Menschen motiviert werden zu bleiben. Dazu braucht es Aktivitäten in den Bereichen Außen- und Innenmarketing, konkret:

Internetauftritt, Bewusstseinsbildung, Initiativen zur Wohnraumschaffung und Vermietung (Verdichteter Wohnbau, Zielgruppengerechter Wohnbau, einheitliche Bebauungsbestimmungen, Abbruch und Entsorgung,) und Schaffung einer Kooperationsplattform, Entwicklung und Umsetzung einer gemeinsamen CI und umfassender Werbemaßnahmen.

 

Projektträger: Lebensraum Land um Laa, Laa an der Thaya

Projektlaufzeit: 01.10.2017 - 30.09.2019

 

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